Riesa

Riesa liegt ungefähr zwischen Leipzig und Dresden an der Elbe, in der Nähe der brandenburgischen Grenze im Freistaat Sachsen. Der Sage nach entstand die Stadt auf einem kleinen Hügel, der entstanden war, als ein Riese die Sandkörnchen aus seinem Schuh auslehrte. Obwohl der eigentliche Name von einer slawischen Siedlung herührt, ist der Riese, ob im Wappen, beim Riesenfest oder als Maskottchen überall present in Riesa. Im 17. Jahrhundert erhielt die Stadt das Marktrecht und mit dem Bau einer Brücke über die Elbe, dem Güterumschlag und dem Bau eines Eisenhammerwerks begann der wirtschaftliche Aufstieg. Auch in DDR-Zeiten war die Stadt von der Stahlindustrie geprägt. Seit der Wende versucht Riesa sich einen Namen als "Sportstadt" zu machen, u.a. mit dem Bau einer Sport- und Eventhalle, in der besonders Randsportarten eine Arena finden. Als Besucher sollte man dem Benediktinerkloster und dem Tiergarten einen Besuch abstatten. Das heutige Rathaus war früher Kloster- und Schlossanlage. Ein Blickfang ist auch die Skulptur "Elbquelle" des Künstlers Jörg Immendorff, eine Eiche aus Eiseguss. Die Stadt ist auch für seine Nudeln bekannt. Text bearbeiten

Fotos aus Riesa und dem Umland

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